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	<title>Waran Shop</title>
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	<description>Warane - Alles was man wissen muß</description>
	<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 23:07:54 +0000</pubDate>
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		<title>Steppenwarane</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 21:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Warane]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Steppenwaran ist eine in Afrika beheimatete Waranart, deren Lebensraum sich zwischen der Sahara und dem &#228;quatorialen Regenwald erstreckt.
Steppenwarane werden normalerweise zwischen 0,8 und 1,0m lang. Vereinzelt wird in der Literatur auch von Exemlaren bis zu einer L&#228;nge von 1,40m gesprochen. Dabei wiegt er im Vergleich zum Komodowaran l&#228;cherliche 5kg.
Durch seine relativ handliche Gr&#246;&#223;e ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Steppenwaran</strong> ist eine in Afrika beheimatete <a title="Alle Waran-Arten im &#220;berblick" href="http://www.waranshop.de/welche-waran-arten-gibt-es-5.html">Waranart</a>, deren Lebensraum sich zwischen der Sahara und dem &#228;quatorialen Regenwald erstreckt.</p>
<p>Steppenwarane werden normalerweise zwischen 0,8 und 1,0m lang. Vereinzelt wird in der Literatur auch von Exemlaren bis zu einer L&#228;nge von 1,40m gesprochen. Dabei wiegt er im Vergleich zum <a href="http://www.waranshop.de/komodowaran-9.html">Komodowaran</a> l&#228;cherliche 5kg.</p>
<p>Durch seine relativ handliche Gr&#246;&#223;e ist es auch m&#246;glich, Steppenwarane im Terrarium zu halten. Allerdings sollte man <strong>vorher</strong> genau wissen auf was man sich einl&#228;sst. Steppenwarane stehen wie alle anderen Waran-Arten auch unter Artenschutz und sollten deshalb nur von zertifizierten Z&#252;chtern gekauft werden</p>
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		<title>Komodowaran</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 21:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Warane]]></category>

		<category><![CDATA[Arten]]></category>

		<category><![CDATA[Komodowaran]]></category>

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		<description><![CDATA[Komodowarane sind die gr&#246;&#223;ten lebenden Echsen der Welt. Ein Komodowaran kann bis zu 3m lang werden und, wenn er voll gefressen ist mehr als 100kg wiegen. Teilweise wurde sogar von Exemplaren mit einem Gewicht von mehr als 200kg berichtet.
Vorkommen der Komodowarane
Komodowarane kommen nur auf den 4 indonesischen Inseln Komodo, Rinca, Flores und Gili Motang vor. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Komodowarane</strong> sind die gr&#246;&#223;ten lebenden Echsen der Welt. Ein Komodowaran kann bis zu 3m lang werden und, wenn er voll gefressen ist mehr als 100kg wiegen. Teilweise wurde sogar von Exemplaren mit einem Gewicht von mehr als 200kg berichtet.</p>
<h3>Vorkommen der Komodowarane</h3>
<p>Komodowarane kommen nur auf den 4 indonesischen Inseln Komodo, Rinca, Flores und Gili Motang vor. insgesamt besteht die gesamte Population auf diesen 4 Inseln nur wenig mehr als 5000 Tiere. Zum Schutz der Komodowarane wurde in Indonesien der Komodo-Nationalpark (<a href="http://www.komodonationalpark.org/" target="_blank">offizielle Webseite</a>) mit einer Gesamtgr&#246;&#223;e von 1807 Quadrat-Kilometern eringerichtet. Seit 1991 z&#228;hlt er zum Weltnaturerbe der Vereinten Nationen.</p>
<h3>Wissenschaftliche Einordnung</h3>
<p>Komodowarane hei&#223;en wissenschaftlich <em>Varanus komodoensis</em>. Sie geh&#246;ren zur Klasse der Reptilien, Ordnung der Schuppenkriechtiere (Squamata), Familie der Varanidaen und der Gattung Varanus.</p>
<p>Entdeckt wurden die Komodowarane erst anfang des 20. Jahrhunderts. Die erste wissenschaftliche Beschreibung stammt aus dem Jahr 1912 von Peter Ouvens, der damals Leiter des zoologischen Museums von Bogor auf Java war.</p>
<h3>Aussehen und Lebensweise der Komodowarane</h3>
<p>Komodowarane sind mit ihrem braunen bis olivgr&#252;nen K&#246;rper der Umgebung in der sie leben meist gut angepasst. Sie k&#246;nnen wie schon erw&#228;hnt im ausgewachsenen Zustand bis zu 300cm lang werden.</p>
<p>Komodwarane haben einen m&#228;chtigen Schwanz und sind trotz ihres Gewichts &#228;u&#223;erst beweglich. Sie sind geschickte Kletterer und k&#246;nnen sich sowohl im Wasser als auch an Land mit Leichtigkeit fortbewegen. Ein ausgewachsener Komodowaran kann mit bis zu 30km/h durch die Savanne sprinten.</p>
<p>Die Komodowaran-Z&#228;hne sind spitz und scharf. Sie k&#246;nnen ihren Opfern damit empfindliche Fleischwunden beif&#252;gen. Ihre Zunge ist wie bei den meisten Reptilien gegabelt und dient als Geruchsorgan.</p>
<p>Komodowaran-M&#228;nnchen stellen sich bei K&#228;mpfen mit Rivalen gern auf die Hinterbeine und st&#252;tzen sich damit mit dem Schwanz ab.</p>
<h3>Jagdverhalten der Komodowarane</h3>
<p>Normalerweise ern&#228;hren sich Komodowarane von Aas oder kleinen Eidechsen und S&#228;ugetieren, die sie mit ihren scharfen Z&#228;hnen packen und zu Tode sch&#252;tteln. Die erjagten Kleintier werden im Ganzen verschlungen.</p>
<p>Es kommt aber auch nicht selten vor, da&#223; sich ein Komodowaran auf die Jagd nach gro&#223;en S&#228;ugetieren wie Hirschen, Wildschweinen oder Pferden gehen.</p>
<p>Das Jagdverhalten der Komodowarane mutet dabei recht archaisch an. Sie verstecken sich im Gras und warten darauf, da&#223; sich ein unaufmerksames Opfer ihnen zu nahe kommt. Mit seinen scharfen Z&#228;hnen f&#252;gt der Waran dem Opfer dann eine Bi&#223;wunde zu, die allerdings in den seltensten F&#228;llen sofort t&#246;dlich ist.</p>
<p>Vielmehr basiert diese Jagd-Taktik daruf, da&#223; die Wunde das Tier mit einer Krankheit wie Wundbrand oder einer Blutvergiftung infiziert, was meist auch nach wenigen Tagen passiert. Das Tier verendet dann schlie&#223;lich an dem Waranbi&#223;. Bis zum Tod des Opfers mu&#223; der Komodowaran dem Opfer allerdings in den meisten F&#228;llen tagelang hinterherlaufen. Er wird daf&#252;r dann aber auch mit einem fetten Braten belohnt.</p>
<p>Vereinzelt kam es auch schon zu &#220;bergriffen von Komodo-Waranen auf Menschen. Diese sind aber &#228;u&#223;erst selten.</p>
<h3>Fortpflanzung der Komodowarane</h3>
<p>Komodowarane paaren sich in den Sommermonaten zwischen Mai und August. Die Weibchen legen dann im September jeweils etwa 15-20 Eier, die im Boden vergraben werden. Komodowaran-Weibchen bleiben dann noch ca 3 Monate und besch&#252;tzen die eingebuddelten Eier vor Nestr&#228;ubern. Das war es dann aber auch schon mit der Mutterliebe. Nach dem Schl&#252;pfen k&#252;mmern sich Komodowarane nicht mehr um ihre Jungen.</p>
<p>Die Jungtiere sind beim Schl&#252;pfen 100 g schwer und ca 40 cm lang und sofort auf sich selbst gestellt. Es kommt nicht selten vor, da&#223; junge Komodowarane direkt von ihren Eltern gefressen werden.</p>
<p>Jungtiere, die diesen harten Selektionsproze&#223; &#252;berstehen, wachsen innerhalb von f&#252;nf bis sieben Jahren zu geschlechtsreifen Waranen heran und sind dann immerhin schon 1,50 Meter gro&#223;.</p>
<p>In der Zeit bis zur Geschlechtsreife leben Komodowarane fast ausschlie&#223;lich auf B&#228;umen, um sich vor gr&#246;&#223;eren Artgenossen und anderen R&#228;ubern zu sch&#252;tzen.</p>
<p>Komodowaran-Weibchen, die in Gefangenschaft ohne M&#228;nnchen gehalten werden, sollen auch schon vereinzelt dabei beobachtet worden sein, da&#223; sie selbstbefruchtete Eier legten.</p>
<h3>Komodowarane beobachten</h3>
<p>Ca 20.000 ausl&#228;ndische Touristen besuchen jedes Jahr den Komodo-Nadtionalpark um die interessanten Echsen in ihrem na&#252;rlichen Lebensraum beobachten zu k&#246;nnen. Sie bringen damit wichtige Devisen ins Land, die den Schutz der Komodowarane erst erm&#246;glichen.
<p style="text-align:right;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=existenzbizin-21&o=3&p=8&l=as1&asins=3952121606&fc1=000000&IS2=1&lt1=_blank&lc1=0000FF&bc1=FFFFFF&bg1=FFFFFF&f=ifr&npa=1" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Die Ern&#228;hrung von Waranen</title>
		<link>http://www.waranshop.de/die-ernaehrung-von-waranen-7.html</link>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2008 15:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[Warane]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Waran-Arten sind Fleischfresser. Laut heutigem Wissensstand gibt es &#252;berhaupt nur zwei Warane, die von der Masse abweichen und sich fleischlos ern&#228;hren. Dazu z&#228;hlt der Panay Waran, welcher auf der Panay - Inselgruppe (daher auch der Name) lebt und sich von Fr&#252;chten ern&#228;hrt.
Ansonsten kann der Waran allerdings als Fleischfresser bezeichnet werden, wobei s&#228;mtliche Arten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Waran-Arten sind Fleischfresser. Laut heutigem Wissensstand gibt es &#252;berhaupt nur zwei Warane, die von der Masse abweichen und sich fleischlos ern&#228;hren. Dazu z&#228;hlt der <strong>Panay Waran</strong>, welcher auf der Panay - Inselgruppe (daher auch der Name) lebt und sich von Fr&#252;chten ern&#228;hrt.</p>
<p>Ansonsten kann der Waran allerdings als Fleischfresser bezeichnet werden, wobei s&#228;mtliche Arten von Wirbeltieren gefressen werden. Jungtiere bevorzugen allerdings eher Gliederf&#252;&#223;er, womit unter anderem verschiedene Arten von Insekten gemeint sind.</p>
<p>Neben den nicht w&#228;hlerischen Waranen gibt es auch noch spezielle Arten, die sich auf eine bestimmte Nahrung spezialisiert haben. Dazu z&#228;hlt zum Beispiel der Dumerly Waran. Diese (vor allem in Thailand lebende) Echse frisst zwar auch verschiedene Insekten, bevorzugt allerdings das Verspeisen von Krabben. Dies liegt vor allem an der Veranlagung, Wirbeltiere nur schwer erbeuten zu k&#246;nnen und f&#252;r die Jagd von Krabben besser geeignet zu sein. Mit ihrem schmalen Sch&#228;del k&#246;nnen sie n&#228;mlich in die kleinen Spalten eindringen, in denen sich Krabben oftmals aufhalten.</p>
<p>Des weiteren wurde bei diversen Waran-Arten entdeckt, dass der Verzehr von Eiern zur gew&#246;hnlichen Nahrungsaufnahme geh&#246;rt. Dies trifft vor allem auf jene Arten zu, die gute Kletterf&#228;higkeiten haben und somit dazu in der Lage sind, sich den Nestern zu n&#228;hern.</p>
<p>Eher selten findet hingegen die Jagd auf Giftschlangen statt. Allerdings gibt es auch hier gewisse Ausnahmen. Dazu z&#228;hlt zum Beispiel der Varanus Griseus Caspius, der giftige Sandrasselottern  jagt und verspeist.</p>
<p>Die Ern&#228;hrung der unterschiedlichen Waran-Arten kann also sehr verschieden aussehen. Wer sich dazu entschieden hat, selber Warane zu halten, sollte sich also genau informieren, welche Nahrung f&#252;r die jeweilige Echse geeignet ist. Die n&#246;tigen Informationen lassen sich einerseits im Internet, andererseits aber auch in der Literatur finden.</p>
<p>Sollte man sich besonders unsicher sein, kann man sich nat&#252;rlich auch noch einmal an den Z&#252;chter wenden.</p>
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		<item>
		<title>Wie sollte ein Waran-Terrarium aussehen?</title>
		<link>http://www.waranshop.de/wie-sollte-ein-waran-terrarium-aussehen-6.html</link>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2008 12:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Haltung]]></category>

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		<category><![CDATA[Maße]]></category>

		<category><![CDATA[Terrarium]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich f&#252;r die Haltung von Waranen entschieden hat, muss verschiedene Dinge beachten. Vor allem bei dem Terrarium ist es wichtig, der Echse ein Umfeld zu verschaffen, in dem sie sich wohlf&#252;hlt.
Dabei muss nat&#252;rlich immer auf die K&#246;rpergr&#246;&#223;e der jeweiligen Warane geachtet werden, wovon es letztendlich abh&#228;ngig gemacht werden sollte, wie gro&#223; das entsprechende Terrarium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich f&#252;r die Haltung von Waranen entschieden hat, muss verschiedene Dinge beachten. Vor allem bei dem Terrarium ist es wichtig, der Echse ein Umfeld zu verschaffen, in dem sie sich wohlf&#252;hlt.</p>
<p>Dabei muss nat&#252;rlich immer auf die K&#246;rpergr&#246;&#223;e der jeweiligen Warane geachtet werden, wovon es letztendlich abh&#228;ngig gemacht werden sollte, wie gro&#223; das entsprechende Terrarium sein wird.<br />
Besitzt man zum Beispiel einen Varanus Exanthematicus, wobei es sich um einen speziellen Steppenwaran handelt, empfehlen sich die Ma&#223;e 300 x 120 x 120 cm.</p>
<p>Zus&#228;tzlich wird eine Beleuchtung ben&#246;tigt, wobei es von Vorteil w&#228;re, &#252;ber ein elektronisches Vorschaltger&#228;t zu verf&#252;gen, womit Sonnenaufg&#228;nge bzw. Sonnenunterg&#228;nge simuliert werden.<br />
Des weiteren ist es von gro&#223;er Wichtigkeit, auf die Temperatur zu achten. Denn nur wenn die richtige Umgebungstemperatur vorhanden ist, f&#252;hlen sich die Waranen wohl und sind somit dazu in der Lage, ihren Aktivit&#228;ten nachzugehen.</p>
<p>Sollte die richtige Temperatur n&#228;mlich nicht erreicht werden, so ist mit einem Waranen zu rechnen, der sich ruhig verh&#228;lt und keinerlei Interesse an seiner Umgebung zeigt. Gerade Letzteres ist f&#252;r diese Echsengattung ungew&#246;hnlich und weist darauf hin, dass bei der Temperatur ein Fehler begangen wurde.<br />
Damit sich die Waranen ausruhen k&#246;nnen, wird eine Temperatur zwischen 26 und 32 Grad ben&#246;tigt. Nachts kann es allerdings bis auf 22 Grad abk&#252;hlen. Damit diese Tiere auch ihrer gro&#223;en Leidenschaft, dem Klettern, nachgehen k&#246;nnen, sollte die Seitenwand mit Kletterm&#246;glichkeiten ausgestattet werden.<br />
M&#246;chte man der Echse auch einen Sonnenplatz zur Verf&#252;gung stellen, muss stets darauf geachtet werden, dass sich Fluchtm&#246;glichkeiten bzw. Verstecke in der N&#228;he befinden. Dabei kann es sich zum Beispiel um Rinden oder Steine handeln, die ihnen das sichere Gef&#252;hl geben, bei dem Angriff eines Feindes fl&#252;chten zu k&#246;nnen.</p>
<p>Nicht nur Menschen brauchen <a title="Raumtrenner" href="http://www.moebel-wiki.info/raumtrenner.html">Raumtrenner</a>.<br />
.</p>
<p>Abschlie&#223;end sollte auch noch einmal die Feuchtigkeit erw&#228;hnt werden, wobei ein Mittelma&#223; aus Feuchtigkeit und N&#228;sse vorhanden sein muss. Zus&#228;tzlich ist stets darauf zu achten, das Trinkwasser sauber zu halten.<br />
Wurden all diese Hinweise ber&#252;cksichtigt, wird sich der Waran in seinem neuen zu Hause wohlf&#252;hlen.</p>
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		<title>Welche Waran-Arten gibt es?</title>
		<link>http://www.waranshop.de/welche-waran-arten-gibt-es-5.html</link>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2008 12:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Warane]]></category>

		<category><![CDATA[Arten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den Waranen unterscheidet man zwischen 53 verschiedenen Arten.
Die Gr&#246;&#223;te stellt der Komodowaran dar. Diese Echse, welche sich auf den indonesischen Inseln aufh&#228;lt, kann bis zu drei Meter gro&#223; werden und dabei ein Gewicht von etwa 135 Kilogramm erreichen. Der Biss eines solchen Tieres ist sehr gef&#228;hrlich, da es einen Wundbrand oder sogar eine Blutvergiftung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Waranen unterscheidet man zwischen 53 verschiedenen Arten.</p>
<p>Die Gr&#246;&#223;te stellt der<strong> </strong><a title="Mehr &#252;ber Komodowarane" href="http://www.waranshop.de/komodowaran-9.html">Komodowaran</a> dar. Diese Echse, welche sich auf den indonesischen Inseln aufh&#228;lt, kann bis zu drei Meter gro&#223; werden und dabei ein Gewicht von etwa 135 Kilogramm erreichen. Der Biss eines solchen Tieres ist sehr gef&#228;hrlich, da es einen Wundbrand oder sogar eine Blutvergiftung ausl&#246;sen kann. Menschen werden zwar nur selten angegriffen, es gab allerdings schon einmal Ausnahmen, die leider auch einen Todesfall hervorgebracht haben.</p>
<p>Als eine weitere bekannte Waranenart kann der <strong>Buntwaran</strong> bezeichnet werden. Auch diese Echse verf&#252;gt, mit einer L&#228;nge von bis zu 2 Metern, &#252;ber ein imposantes Erscheinungsbild. Einen Gro&#223;teil der K&#246;rperl&#228;nge nimmt allerdings der &#252;berdimensional lange Schwanz ein.</p>
<p>Zu den weiteren Gro&#223;tieren dieser Gattung z&#228;hlt der <strong>Riesenwaran</strong>. Seine K&#246;rperl&#228;nge kann sich auf bis zu 2,5 Meter belaufen. Trotz dieser Gr&#246;&#223;e ist er ein schneller L&#228;ufer, was ihm bei der Jagd zugute kommt. Von Menschen wird dieses Tier nur selten gesichtet, da sich der Riesenwaran vorzugsweise in den felsigen Trockengebieten Australiens aufh&#228;lt.</p>
<p>Der <strong>Nilwaran</strong> ist wiederum in Afrika anzutreffen. Als Lebensraum bevorzugt diese Echse Tieflandregenw&#228;lder. Wer von dieser Reptilie besonders fasziniert ist, darf sie auch im Privaten halten. Hierf&#252;r wird allerdings eine spezielle Haltungsgenehmigung ben&#246;tigt.</p>
<p>Der <strong>Bindenwaran</strong> wird im Privaten wiederum kaum gehalten. M&#246;chte man sich diese 3 Meter lange Echse also anschauen, wird man sich in einen Tierpark begeben m&#252;ssen. &#220;berraschenderweise wurde w&#228;hrend der zoologischen Haltung mehrfach festgestellt, dass diese Waranenart sogar sehr zahm werden kann.</p>
<p>Abschlie&#223;end sollte auch noch einmal der <strong>Panay Waran</strong> erw&#228;hnt werden, der als eine Besonderheit seiner Gattung angesehen wird. Anders als die meisten Waranen ist dieses Tier n&#228;mlich kein Fleischfresser. Stattdessen ern&#228;hrt es sich von Fr&#252;chten. Allerdings ist die Forschung dieser Warane noch nicht ausreichend fortgeschritten. Schlie&#223;lich wurde sie erst im Jahre 2001 entdeckt, wodurch es noch viele offene Fragen &#252;ber diese Echse gibt.</p>
<h3>Komplette Liste der Waran-Arten</h3>
<p>Die Warane lassen sich in 9 Untergattung mit insgesamt 53 verschiedenen Gattungen einteilen. Diese Gattungen sind im Einzelnen:</p>
<h4>Arten der Waran-Untergattung<em> </em>Empagusia</h4>
<ul>
<li><span class="new">Bengalenwaran</span> (<em>Varanus bengalensis</em>)</li>
<li>Duméril-Waran (<em>Varanus dumerilii</em>)</li>
<li><span class="new">Gelbwaran</span> (<em>Varanu flavescens</em>)</li>
<li><span class="new">Rauhnackenwaran</span> (<em>Varanus rudicollis</em>)</li>
</ul>
<h4>Arten der Waran-Untergattung<em> </em>Euprepriosaurus</h4>
<ul>
<li><span class="new">T&#252;rkiswaran</span> (<em>Varanus caerulivensis</em>)</li>
<li><span class="new">Geb&#228;nderter Pazifikwaran</span> (<em>Varanus cerambonensis</em>)</li>
<li><span class="new">Blauschwanzwaran</span> (<em>Varanus doreanus</em>)</li>
<li><span class="new">Finschs-Waran</span> (<em>Varanus finschi</em>)</li>
<li>Pazifikwaran (<em>Varanus indicus</em>)</li>
<li>Sepik-Waran (<em>Varanus jobiensis</em>)</li>
<li><span class="new">Rennell-Insel-Waran</span> (<em>Varanus juxtindicus</em>)</li>
<li><span class="new">Australischer Baumwaran</span> (<em>Varanus keithorni</em>)</li>
<li><span class="new">Biak-Baumwaran</span> (<em>Varanus kordensis</em>)</li>
<li>Blauer Baumwaran (<em>Varanus macraei</em>)</li>
<li><span class="new">Quittenwaran</span> (<em>Varanus melinus</em>)</li>
<li>Smaragdwaran (<em>Varanus prasinus</em>)</li>
<li><span class="new">Stachelnackenwaran</span> (<em>Varanus spinulosus</em>)</li>
</ul>
<h4>Arten der Waran-Untergattung<em> </em>Odatria</h4>
<ul>
<li>Stachelschwanzwaran (<em>Varanus acanthurus</em>)</li>
<li><span class="new">Whites-Stachelschwanzwaran</span> (<em>Varanus baritji</em>)</li>
<li><span class="new">Kurzschwanzwaran</span> (<em>Varanus brevicauda</em>)</li>
<li><span class="new">Schwanzstrichwaran</span> (<em>Varanus caudolineatus</em>)</li>
<li><span class="new">Einsiedlerwaran</span> (<em>Varanus eremeius</em>)</li>
<li><span class="new">Gillens-Waran</span> (<em>Varanus gilleni</em>)</li>
<li><span class="new">Glauerts-Waran</span> (<em>Varanus glauerti</em>)</li>
<li><span class="new">Klumpu&#223;waran</span> (<em>Varanus glebopalma</em>)</li>
<li><span class="new">Kings-Waran</span> (<em>Varanus kingorum</em>)</li>
<li><span class="new">Mitchells-Waran</span> (<em>Varanus mitchelli</em>)</li>
<li><span class="new">Pilbara-Felswaran</span> (<em>Varanus pilbarensis</em>)</li>
<li><span class="new">Zwergwaran</span> (<em>Varanus primordius</em>)</li>
<li><span class="new">Geb&#228;nderter Baumwaran</span> (<em>Varanus scalaris</em>)</li>
<li><span class="new">Rostkopfwaran</span> (<em>Varanus semiremex</em>)</li>
<li><span class="new">Storrs-Waran</span> (<em>Varanus storri</em>)</li>
<li>Timor-Waran (<em>Varanus timorensis</em>)</li>
<li>Trauerwaran (<em>Varanus tristis</em>)</li>
</ul>
<h4>Arten der Waran-Untergattung<em> </em>Papusaurus</h4>
<ul>
<li><span class="new">Papuawaran</span> (<em>Varanus salvadorii</em>)</li>
</ul>
<h4>Arten der Waran-Untergattung<em> </em>Philippinosaurus</h4>
<ul>
<li>Panay-Waran (<em>Varanus mabitang</em>)</li>
<li><span class="new">Grays-Waran</span> (<em>Varanus olivaceus</em>)</li>
</ul>
<h4>Arten der Waran-Untergattung<em> </em>Polydaedalus</h4>
<ul>
<li>Nilwaran (<em>Varanus niloticus</em>)</li>
<li><em><span class="new">Ornatwaran (Varanus ornatus)</span></em></li>
<li>Wei&#223;kehlwaran (<em>Varanus albigularis</em>)</li>
<li><a title="Steppenwarane - Informationen und Bilder" href="http://www.waranshop.de/steppenwarane-12.html">Steppenwaran</a> (<em>Varanus exanthematicus</em>)</li>
<li>Jemen-Waran (<em>Varanus yemensis</em>)</li>
</ul>
<h4>Arten der Waran-Untergattung<em> </em>Psammosaurus</h4>
<ul>
<li>W&#252;stenwaran (<em>Varanus griseus</em>)</li>
</ul>
<h4>Arten der Waran-Untergattung<em> </em>Soterosaurus</h4>
<ul>
<li>Bindenwaran (<em>Varanus salvator</em>)</li>
</ul>
<h4>Arten der Waran-Untergattung<em> </em>Varanus</h4>
<ul>
<li>Riesenwaran (<em>Varanus giganteus</em>)</li>
<li>Goulds-Waran (<em>Varanus gouldii</em>)</li>
<li><a href="http://www.waranshop.de/komodowaran-9.html">Komodowaran (<em>Varanus komodoensis</em>)</a></li>
<li><span class="new">Mertens-Wasserwaran</span> (<em>Varanus mertensi</em>)</li>
<li><em><span class="new">Varanus panoptes</span></em></li>
<li><span class="new">Rosenbergs-Waran</span> (<em>Varanus rosenbergi</em>)</li>
<li><span class="new">Spencers-Waran</span> (<em>Varanus spenceri</em>)</li>
<li>Buntwaran (<em>Varanus varius</em>)</li>
</ul>
<p>Die komplette Liste der Waranarten wurde von Doris zusammengestell. Ihre Webseite &#252;ber das <a href="http://www.seelenangelegenheit.de/">Kartenlegen</a> ist immer wieder einen Besuch wert.</p>
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		<title>Was sind Warane</title>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2008 12:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Warane]]></category>

		<category><![CDATA[Arten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den Waranen handelt es sich um eine Reptiliengattung, wobei zwischen diversen Arten unterschieden wird.
Die Bekannteste d&#252;rfte der Komodowran sein.
Dieses Tier ist auf den indonesischen Inseln beheimatet und gilt, mit einer Gr&#246;&#223;e von bis zu 3 Metern und einem Maximalgewicht von 135 Kilogramm, als die gr&#246;&#223;te Echse dieses Planeten. Andererseits gibt es aber auch Waranen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Waranen handelt es sich um eine Reptiliengattung, wobei zwischen diversen Arten unterschieden wird.</p>
<p>Die Bekannteste d&#252;rfte der Komodowran sein.</p>
<p>Dieses Tier ist auf den indonesischen Inseln beheimatet und gilt, mit einer Gr&#246;&#223;e von bis zu 3 Metern und einem Maximalgewicht von 135 Kilogramm, als die gr&#246;&#223;te Echse dieses Planeten. Andererseits gibt es aber auch Waranen, die gerade einmal 20 cm gro&#223; werden.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich gilt diese Reptiliengattung als &#228;u&#223;erst intelligent. Untersuchungen sollen sogar ergeben haben, dass diese Reptilien dazu in der Lage sind, zu z&#228;hlen. Auch die Vielseitigkeit dieser Echsen ist beeindruckend. Einerseits sind sie hervorragende Schwimmer, andererseits sind sie aber auch (bis auf wenige Ausnahmen) des B&#228;umekletterns m&#228;chtig.</p>
<p>Solchen Aktivit&#228;ten gehen die Waranen vorwiegend am Tage nach. Eine n&#228;chtliche Jagd wird hingegen nur selten unternommen.</p>
<p>Auch wenn sich die meisten Waranen ausschlie&#223;lich von Fleisch ern&#228;hren, gestaltet sich die Nahrungsbeschaffung einfacher als bei vielen anderen Tieren. Diese Echsen fressen n&#228;mlich so ziemlich alle Arten von Wirbeltieren. Sogar Hirsche wurden schon von Waranen erlegt, wobei dies nat&#252;rlich nur f&#252;r die gr&#246;&#223;ten Waranen - Arten m&#246;glich ist.</p>
<p>Die Lebenserwartung dieser Reptilien ist sehr verschieden. Manche Arten k&#246;nnen bis zu 17 Jahre alt werden. Vorausgesetzt: Sie werden nicht von gr&#246;&#223;eren Tieren gefressen. Um dieser Gefahr aus dem Wege zu gehen, ziehen sich diese Tiere schnell zur&#252;ck, wenn ein Risiko vorhanden ist. Manchmal begeben sie sich in ein Versteck, in anderen F&#228;llen wiederum ins Wasser. Dabei kommt manchen Arten die F&#228;higkeit zugute, bis zu 30 Minuten tauchen zu k&#246;nnen, ohne dass ein Sauerstoffmangel entsteht.</p>
<p>Sollte keine Flucht, vor der Gefahr eines anderen Tieres, m&#246;glich sein, stellen sie sich dem Kampf. Bei solch einer Auseinandersetzung setzen sie einerseits die Schlagkraft ihres Schwanzes, andererseits aber auch ihr Gebiss ein. Zus&#228;tzlich bedienen sie sich verschiedener Drohgeb&#228;rden, womit versucht wird, den Kontrahenten in die Flucht zu schlagen.</p>
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